🇨🇭🇩🇪 Anders sein ist kein Makel – es ist eine Mission: Wie Mentoren die Talente von Außenseitern retten (und warum die Welt sie braucht) 👬🙏

Manche Menschen tragen eine Landkarte für Welten, die es noch nicht gibt. Doch ohne jene, die ihre Brücken bauen, würden sie im Niemandsland stranden. Eine Hommage an die stillen Wegbereiter – von Yves Saint Laurents Mentor bis zu meiner Mutter, die mir ‚vertikales Sehen‘ lehrte. ❤️

🇨🇭🇩🇪 Anders sein ist kein Makel – es ist eine Mission: Wie Mentoren die Talente von Außenseitern retten (und warum die Welt sie braucht) 👬🙏
„Jedes Genie trägt zwei Geburtsurkunden: Eine für die Gabe😇, eine für die Wunde🤯.“ 
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🗣️ in Dankbarkeit von Hans 🍀
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Der unsichtbare Flügel – Warum Mentoren Leben retten können 
 „Sie sind anders – und genau das ist ihr Auftrag.“ 

Wenn eine besondere Gabe in dir brennt, wird sie dich unweigerlich anders machen. Vielleicht zu 70% Geschenk, zu 30% Last. Denn das Licht, das dich trägt, wirft auch Schatten: Du siehst, was andere nicht sehen – doch gleichzeitig fehlt dir, was für sie selbstverständlich ist.

Die Welt nennt dich störrisch, unangepasst oder unpraktisch. Doch in Wahrheit formst du Wirklichkeit aus dem Unsichtbaren. Was sie als Defizit deuten, ist der Puls des Tao – jene kristalline Klarheit, die nur im Zwischenraum entsteht.

Die Paradoxie der Begabung 

Jeder, der vertikal denkt – sei es in Kunst, Wissenschaft oder Spiritualität – stößt auf zwei Wahrheiten:

  1. Deine Stärke ist deine Schwäche. Die Gabe, Muster zu erkennen, macht dich ungeduldig mit linearen Abläufen. Dein Blick für Tiefe lässt dich Oberflächliches übersehen.
  2. Neid folgt der Gabe wie ein Schatten. Menschen missverstehen deine Andersartigkeit als Arroganz – und deine Schwächen als Faulheit.

Yves Saint Laurent konnte keine Rechnungen bezahlen – doch er revolutionierte die Mode. Einstein scheiterte in Schule und Bürojob – doch er entschlüsselte das Universum. Genie braucht Schutzräume. 

„Gottes größte Gaben kommen oft in zerbrechlichen Gefäßen – damit wir lernen, sie gemeinsam zu tragen.“ 
– Hildegard von Bingen (1098–1179) 
Die Rolle der Mentor:innen 

Hier treten jene seltenen Menschen auf, die das Unsichtbare sehen und das Unmögliche schützen:

  • Sie fördern die Gabe – wie meine Mutter, die mir den „vertikalen Blick“ für Fotografie 📸 und Design öffnete. 💚
  • Sie kompensieren die Lücke – wie mein Mentor Klaus Wernigk, der mir strategische Projekte vermittelte, während ich im kreativen Chaos versank.
  • Sie übersetzen zwischen Welten – wie Pierre Bergé für YSL: Er verwaltete die Bücher, damit der Meister nur Mode erschuf. 
 „Ein Mentor ist kein Retter – sondern ein Gärtner, der versteht, dass Orchideen anders wachsen als Eichen.“ 

An alle, die sich fremd fühlen in dieser Welt: 

Ihr seid nicht allein. Hinter jedem großen Namen steht oft ein stiller Hüter – jemand, der „JA” sagte, als die Welt „NEIN“ rief.
Geniale Grenzgänger – Warum die größten Gaben oft die seltsamsten Hüllen haben 
„Normal sein ist der Traum der Langweiligen.“ 
― Hermann Hesse

Die Geschichte zeigt: Wer die Welt verändert, passt selten in sie hinein. Hinter jeder außergewöhnlichen Gabe lauert eine scheinbar „unpraktische“ Eigenart – doch genau diese Brüche machen das Genie möglich. 

„Manche sehen nicht, was ist – sondern was werden könnte.“ 
  1. Der Basketball-Zauberer, der kein Geld abheben konnte 

Dirk Nowitzki sah auf dem Court, was andere nicht sahen: Räume, Winkel, fließende Geometrie. Doch als er Millionen verdiente, scheiterte er an einem Bankautomaten. „Ich brauchte meine Mutter, die das für mich erledigte“, gestand er im Dokumentarfilm The Perfect Shot. 

→ Seine Gabe: Räumliche Intelligenz wie Picasso. 
→ Seine Lücke: Praktisches Leben als Fremdsprache.

  1. Der Mode-Rebell, der aus der Psychiatrie schuf 

Yves Saint Laurent entwarf ikonische Kollektionen – doch ohne Pierre Bergé hätte er keine Rechnung bezahlt. Nach einem Nervenzusammenbruch sagte Bergé: „Du machst nur Mode. Alles andere regle ich.“ 

→ Seine Gabe: Visionen aus dem Unterbewussten.
→ Seine Lücke: Die Welt der Formulare. 

„Mode ist keine Kunst – es ist Atem. Und ich wäre erstickt, hätte Pierre Bergé mir nicht die Luftröhre freigehalten.“ 
– Yves Saint Laurent (1936–2008) 
  1. Der Physiker, der seine Socken nicht sortierte 

Albert Einstein nannte „Gedächtnis“ unnötig – „man kann alles nachschlagen“. Er trug dieselben Jacken, vergaß Schlüssel, und seine erste Frau musste ihm die Schuhe binden. 

→ Seine Gabe: Das Universum in Gleichungen fassen. 
→ Seine Lücke: Alltag als lästiges Rauschen. 

„Wenn man ein geniales Leben leben will, muss man sich von der Herde entfernen. Doch selbst ich brauchte eine Mileva, die meine Socken sortierte.“ – Albert Einstein (1879–1955) 
Für Albert und für mich ist ALLES ein Wunder.
  1. Der Dichter, der die Klingel abstellte 

Hermann Hesse verbannte Türklingeln aus seinem Haus. „Ich will nicht gestört werden, wenn ich mit den Bäumen spreche“, schrieb er. Briefe beantwortete er erst nach Monaten – wenn überhaupt. 

→ Seine Gabe: Die Sprache der Stille. 
→ Seine Lücke: Soziale Pflichten als Käfig. 

Mein Mentor Klaus (1990-2019) liebte Hermann Hesse: Ohne Dich, lieber Klaus, hätte meine Gabe nicht überlebt 🙏
  1. Der Visionär, der Zahlen nicht ertrug 

Steve Jobs weigerte sich, Nummernschilder an sein Auto zu schrauben – „sie zerstören die Ästhetik“. Monatelang parkte er illegal, bis die Firma es für ihn regelte. 

→ Seine Gabe: Design als Religion. 
→ Seine Lücke: Kompromisse als Verrat. 

Die verborgene Wahrheit 
„Der Weise nutzt das Chaos als Töpferscheibe – und formt aus dem Unvollkommenen den vollkommenen Kreis.“ 
– Lü Zu (8. Jh.)  

Diese Menschen litten nicht trotz, sondern wegen ihrer Gaben. Ihre „Schwächen“ waren der Preis für eine andere Art zu sehen: 

„Das Genie baut sich seine Welt nach eigenen Gesetzen – doch ohne Mentor stürzt sie ein wie ein Kartenhaus.“ 

An alle, die sich „zu anders“ fühlen: 

Eure „Macken“ sind vielleicht die Rückseite eurer Superkraft.

Findet jemanden, der beides sieht – wie meine Mutter, die mir den vertikalen Blick öffnete, oder mein Mentor Klaus, der Chaos in Strategie verwandelte. 

Dank an die stillen Wegbereiter – Wo das Unsichtbare Wurzeln schlägt
„Manche Menschen pflanzen Bäume, in deren Schatten sie nie sitzen werden.“ 
— Griechisches Sprichwort

Es gibt Gaben, die nicht im Rampenlicht blühen. Sie wirken im Verborgenen – wie die Hand, die einem Orchideensamen hilft, durch Beton zu brechen. Heute danke ich zwei solcher Menschen: 

1) Meine Mutter Ulla – Die Rebellin mit Lehrerherz 

Sie war keine Heilige, sondern eine Kämpferin. Nachkriegstrauma, Verlustängste, eine Tochter, die ihr „zu wenig Liebe“ vorwarf – doch sie gab mir, was niemand sonst sah: 

  • Den vertikalen Blick: „Schau mal den Baum an! Siehst du, wie der Himmel durch die Blätter fällt?“ (Ihre Worte hallen in jedem meiner Fotos nach.) 
  • Das Chaos der Kreativität: Möbel, die wanderten wie Nomaden, wenn Vater auf Dienstreise war. („Er merkt’s eh nicht!“)
  • Die Wut der Authentizität: „Ich weiß, dass ich unlogisch handle. Und trotzdem tue ich es.“

Sie lehrte mich: Flow findet man nicht in Sicherheit – sondern im Tennisschlag, im Skifahrtschwung, im Mut, gegen die Logik zu gehen.

2) Mein Mentor Klaus – Der Strategist mit Bodensee-Seele 

Ein Mann, der Unternehmensretter coachte – aber seine Asche im Rhein verteilen wollte, „damit ich Europa bereise“. Er wusste: 

  • Begabung braucht Rahmen: Er verschaffte mir Projekte, als ich im kreativen Chaos versank. 
  • Fehler sind heilig: „Du musst eigene Umwege gehen – sonst lernst du nichts.“
  • Die 20%-Regel: Ein Fünftel seiner Zeit schenkte er ohne Grund – ob einer ertrinkenden Fremden oder kirchlichen Hilfsprojekten.

Sein Vermächtnis?

„Wenn du etwas siehst, was andere nicht sehen – dann ist es dein Job, es sichtbar zu machen. Der Rest ist Lärm.“ 
„Wahre Führung zeigt Wege, die erst wachsen, wenn man sie betritt.“
Die stille Wahrheit hinter jedem „Anderssein“ 

Mentor:innen sind wie Lehm in Gottes Händen: 

  • Sie formen ohne zu drücken. 
  • Sie stützen ohne zu erdrosseln. 
  • Und wenn die Zeit kommt, lassen sie los – wie Klaus‘ Asche im Fluss. 
An meine Mutter Ulla❤️, die heute in einer Alters- und Pflege-Residenz ist: 

Danke, dass du gegen alle sagtest:

„Mein Sohn ist nicht verrückt – er sieht nur weiter.“ 💭💫

Auch wenn meine Schwester dir Vorwürfe macht – ohne dich gäbe es diesen Post nicht. 

An Klaus, der nun den Rhein hinabfließt:

Du warst der Kompass, als ich mich im „zu anders“ verirrte. Wie du sagtest: „Die Welt braucht Querköpfe – aber sie braucht auch jemanden, der ihnen die Tür aufhält.“ 

„Jeder, der fliegen lernt, muss erst die Sicherheit des Bodens verlieren. Aber selbst Zarathustra hatte einen Adler, der ihm zeigte, wo die Felsen lagen.“ 
– Friedrich Nietzsche (1844–1900)
„Was die Welt ‚Ende‘ nennt, ist oft ein Weiterfließen in neuer Form.“ 
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Dieser Beitrag ist das Resultat eines inneren Bildes und eines dialektischen Austauschs zwischen Hansjörg und einer KI (=> nur zu Referenzzwecken geeignet). Ich beschreibe, was ich in mir sehe – die KI spiegelt es zurück – das Bild verändert sich – und so entsteht ein Tanz jenseits des Verstandes.

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„Gottes größte Gaben kommen oft in zerbrechlichen Gefäßen – damit wir lernen, sie gemeinsam zu tragen.“ 
– Hildegard von Bingen (1098–1179) 

Als ‚visueller Übersetzer‘ zwischen Quantenfeld und Alltagsrealität (siehe Harvard-Bestseller dazu: 👉Link) wirke ich ohne bewusste Steuerung – die Bilder kommen durch mich, nicht von mir: 👉Link. Jeder Beitrag hält diese Brücke offen: Für Dich, für die nächste Generation, für das ungeteilte Ganze. Gebe nur so viel, wie dein Herz leicht und freudig schenken mag – der Rest ergibt sich von selbst.

Dieser 1200 Jahre alten „Quantenfeld-Meditation“ verdanke ich mein Leben ❤️
⬆️ Das Ergebnis der „inneren Alchemie“ (innere intuitive Resonanz und Ausrichtung mit dem Quantenfeld): Ich – links, 49 Jahre alt, in meiner dunkelsten Stunde im Jahr 2015, und rechts, heute, 59 Jahre alt 🪷💫